„Kleine Riesen“ unterstützen „Siri4Roki“

„Kleine Riesen“ unterstützen „Siri4Roki“
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Im Sommer 2016 erkrankte die damals 8 jährige Annika
Breuer an Leukämie. Aus diesem schlimmen Anlass gründete
sich die Initiative „Echte Helden kämpfen mit Stäbchen“
und veranstaltete eine großangelegte Typisierungsaktion
um einen Stammzellspender für Annika Breuer zu
finden.
Bei der Typisierungsaktion wurden 524 Typisierungen
durchgeführt und 25.000 € gesammelt und an die DKMS,
die Elterninitiative der Kinderkrebsklinik Düsseldorf sowie
der Initiative Schmetterling e.V. übergeben.
Die Typisierungsaktion war zunächst als einmalige Aktion
angelegt. Aufgrund des schlimmen Rückfalls von Annika
Breuer, wurde aus „Echte Helden kämpfen mit Stäbchen“
der Verein „Siri4Roki“.
Durch die Präsenz in verschiedenen Medien wie z.B. dem
Kölner Express, dem Kölner Stadtanzeiger, RTL West und
der WDR Lokalzeit konnten in der Zwischenzeit weitere
tausende potentielle Lebensretter davon überzeugt werden
sich bei der DKMS registrieren zu lassen.
Durch diese „Erfolge“ animiert hat sich der Verein „Siri4Roki“
nunmehr als Ziel gesetzt schwer- und langzeiterkrankte
Kinder und deren Familien aus Rommerskirchen in
finanzieller Notlage zu unterstützen.
Für alle Familien bedeutet die schwere Erkrankung ihres
Kindes eine zusätzliche, oftmals existenzbedrohende Belastung.
Das Schicksal der kleinen Annika und anderer kranker Kinder
ließ auch die Kinder, das Erzieherteam und den Förderverein
der Kindertagesstätte „Kleine Riesen“ nicht unberührt.
So wurde der Entschluss gefasst, den Verein „Siri4Roki“ zu
unterstützen.
Durch einen Sponsorenlauf und dem Erlös aus dem Weihnachtsbasar
trugen die Kinder insgesamt die stolze Summe
von 2.000 € zusammen, die sie jetzt – im Beisein von Bürgermeister
Dr. Martin Mertens, der Vorsitzenden des Vereins
Monika Lange und ihren Mitstreitern Torsten Kaminski
und Dirk Kauffmann -. überreichten.
Lange: „Das ist eine tolle Aktion und hilft uns in unserer Arbeit
enorm. Als nächste Aktion werden Mitgliedes des Vereins
Siri4Roki mit weiteren Mitstreitern auf der Station der
Kinderkrebsklinik in Düsseldorf, in der Annika betreut wird,
den kleinsten ‚Karnevalszug von Düsseldorf‘ veranstalten;
von der Spende wir u.a. ein Teil des Wurfmaterials finanziert.
Mertens sprach den Beteiligten seinen großen Dank für ihr
beispielhaftes Engagement aus.

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