Rommerskirchen und Dormagen-Nievenheim im Visier: Rheinisches
Revier eignet sich hervorragend als Datendrehkreuz

Durch die digitale Transformation nimmt die Bedeutung von Daten und ihrer schnellen
Verfügbarkeit immer weiter zu. Eine Region, in der Daten in einer großen Cloud
gespeichert und von dort sehr schnell verbreitet werden können, ist für die Zukunft
gerüstet und attraktiv für Unternehmen mit datenbasierten Geschäftsmodellen. Vor
diesem Hintergrund hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und
Energie eine Studie zu Voraussetzungen und Potenzialen zur Errichtung von
Dateninfrastrukturen im Rheinischen Revier veranlasst. Die CDULandtagsabgeordnete Heike Troles teilt mit, dass neben einem Standort im Rhein-ErftKreis auch zwei Standorte im Rhein-Kreis Neuss als Ansiedlungsort für ein
Datendrehkreuz geeignet sind:
„Wir wissen, dass die Energiewende und damit die Transformation des Rheinischen
Reviers eine große Aufgabe ist. Gleichzeitig ist es aber auch eine Jahrhundertchance,
um in den kommenden Jahren in einigen Bereichen als Vorreiter und Vorbildregion zu
agieren. Dazu zählt auch die Datenspeicherung, Datenverteilung und Datennutzung.
So kann das Rheinische Revier von der Entwicklung profitieren und gleichzeitig zur
digitalen Souveränität der Unternehmen der Region beitragen.
Für die Ansiedlung eines Hyperscale-Rechenzentrums als Datendrehkreuz eignen
sich nach der Studie im Rhein-Kreis Neuss insbesondere Rommerskirchen und
Dormagen-Nievenheim. Diese Perspektive gilt es jetzt weiter zu nutzen, um den
Menschen im Rheinischen Revier weiter Zukunftsperspektiven einzurichten.“