Ortsumgehung für Allrath bringt mehr Entlastung, Verkehrssicherheit und stärkt Gewerbegebiete

Düsseldorf, am 2. September 2021
Ortsumgehung für Allrath bringt mehr Entlastung, Verkehrssicherheit und
stärkt Gewerbegebiete

Die Planung der Ortsumgehung Allrath, um die B59 in Zukunft um den Ort zu führen,
wird konkreter. Nachdem das Bauvorhaben die ersten Hürden, unter anderem die
Planungsraumanalyse, erfolgreich genommen hat, befindet sich das Projekt zurzeit im
ersten Teil der Umweltverträglichkeitsstudie. Diese wird bis ca. Jahresende dauern. In
einem gemeinsamen Gespräch der Landtagsabgeordneten Heike Troles und des
Bundestagsabgeordneten Hermann Gröhe mit dem zuständigen Verkehrsminister des
Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst wurde jetzt der aktuelle Arbeitsstand
gemeinsam besprochen.
„Es geht weiter voran und die erforderliche Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger
von Allrath rückt immer näher. Wichtig ist mir bei dem Vorhaben, dass durch die
Ortsumgehung auch die Verkehrssicherheit erhöht wird, da die fußläufige Querung
trotz Signalanlage gerade für Kinder gefährlich ist“ so die Landtagsabgeordnete Heike
Troles.
„Neben der bedeutsamen Entlastung für die Allrather und Allratherinnen ergibt sich
durch die Ortsumgehung für die Gewerbegebiete Jüchen, Grevenbroich,
Rommerskirchen, Stommeln und Pulheim ebenfalls eine sehr gute Anbindung an das
Fernstraßennetz. Gleichzeitig ergeben sich neue Möglichkeiten für die Gestaltung der
alten Ortsdurchfahrt“, legt der Bundestagsabgeordnete Hermann Gröhe die
Bedeutung der Ortsumgehung dar.
Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Gute Mobilität ist Standortfaktor und Lebensqualität.
Mit der geplanten Ortsumgehung verbessern wir die Leistungsfähigkeit der
Infrastruktur und schaffen mehr Aufenthaltsqualität in Allrath. Verkehr raus aus dem
Ort, Lebensqualität rein. Das sorgt für bessere Luft und mehr Verkehrssicherheit. So
machen wir Mobilität in Nordrhein-Westfalen besser, sicherer und sauberer.“