Netzwerk S.U.N. bewirbt sich unter Beteiligung
der Gemeinde Rommerskirchen
für Landespreis

Rommerskirchen, den 23.02.2022

Nicht allein im Karneval ist die Gemeinde Rommerskirchen „Kölsch“ ausgerichtet. Dies zeigte sich auch vor mehr als einem Jahrzehnt im Rat, als es darum ging, Rommerskirchen zum Bestandteil des „fünften Kölner Grüngürtels“ zu machen.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Gemeinde 2016 auch zu den Mitgründern des „Stadt Umland Netzwerks“ (S.U.N.) zählte.
In dem haben sich neben der Stadt Köln auch der Rhein-Erft-Kreis und die Städte Bedburg, Bergheim, Brühl, Elsdorf, Erftstadt,
Frechen, Hürth, Kerpen, Pulheim, Wesseling und Dormagen zusammengeschlossen, um sich den Herausforderungen des dynamischen
Wachstums der Stadtregion Köln links des Rheins zu stellen. Grundlage der Kooperation ist ein von einer Fachjury ausgezeichnetes, gemeinschaftlich erarbeitetes Zukunftskonzept unter dem Leitbild „zusammenWACHSEN“. Jetzt bewirbt sich S.U.N. um den „Landespreis
für innovative interkommunale Zusammenarbeit in NRW“, den das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
ausgelobt hat. Dabei gibt es in fünf Kategorien jeweils ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zu gewinnen.
Fristgerecht zum 11. Februar 2022 hat der Rhein-Erft-Kreis stellvertretend für alle S.U.N.-Partnerinnen und Partner die Bewer-bung für das interkommunale Stadt Umland Netzwerk (S.U.N.) in der Kategorie „Informa-tionsaustausch und Vernetzung“ eingereicht und hofft nun auf eine positive Rückmeldung des Ministeriums.
„Interkommunale Zusammenarbeit, auch über traditionelle Grenzen hinweg, ist heutzutage kaum wegzudenken. Ich freue mich, dass wir dabei mit der Stadt Köln, aber auch den anderen Beteiligten, starke Verbündete haben“, sagt Bürgermeister Dr. Martin Mertens. „Uns allen muss daran gelegen sein, verkrustete Strukturen in der interkommunalen Zusammenarbeit zum wechselseitigen Vorteil aufzubrechen“, betont der Rathauschef.

Hier kann man den Originalbeitrag lesen.

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