Austausch zwischen Land und Kommune:
Bürgermeister Mertens begrüßte
Landtagsabgeordneten Rock im Rathaus
– beide Politiker stellen sich klar hinter
die Planungen zur B477n!

Rommerskirchen, den 13.10.2022

Kommune, Land und Bund – drei politische Ebenen, die interdependent sind, da ist sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens sicher: „Ich halte den Dialog zwischen den politischen Ebenen für essenziell. Bei den vielen gegenwärtigen Herausforderungen kann nicht alles was uns auf kommunaler Ebene beschäftigt von den Landespolitiker/-innen gesehen werden. Gleichzeitig können wir nicht alle Entscheidungen, die auf Landesebene getroffen werden ohne weiteres nachvollziehen. Hier hilft nur der Austausch.“ Grund genug, den neuen Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Kreis Neuss, Simon Rock (Grüne), ins Rommerskirchener Rathaus einzuladen und kennenzulernen. In einem mehrstündigen Austausch ging es unter anderem um die geplante Ortsumgehung B477n. Weniger Abgas- und Lärmbelästigung bei gleichzeitiger Steigerung des wirtschaftlichen Voranschreitens der Region: Der Bau der Ortsumgehung B477n ist dem Rommerskirchener Bürgermeister Dr. Martin Mertens seit jeher eine Herzensangelegenheit. Auch Simon Rock steht dem Bestreben des Baus der Ortsumgehung positiv gegenüber.
„Ich freue mich, dass Herr Rock sich die Zeit genommen hat, um mich im Rommerskirchener Rathaus zu besuchen. Mindestens genauso sehr erfreut es mich, dass wir beide uns einig sind, dass es sich lohnt weiterhin aktiv und öffentlichkeitswirksam für die Pla-nung der B477n einzustehen“, resümiert Bürgermeister Mertens.
Simon Rock ergänzt: „Der geplante Trassenverlauf führt ausschließlich über intensiv konventionell bewirtschaftete Ackerflächen und damit nicht durch Wald- oder Naturschutzgebiete.
Grundsätzlich gilt es, Flächenversiegelung möglichst zu vermeiden. An dieser Stelle ist der Straßenneubau vor dem Hintergrund des zu erwartenden zunehmenden Verkehrs aufgrund der zukünftigen Industrie- und Gewerbeflächen an den Kraftwerksflächen Niederaußem, Neurath und Frimmersdorf allerdings vertretbar und sinnvoll.“
Beide Politiker wollen auch zukünftig im engen Austausch bleiben und hinsichtlich der B477n an einem Strang ziehen.

Hier kann man den Originalbeitrag lesen.

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