
Rommerskirchen. In ungewohnter Form ist jetzt der „Runde Tisch für Demokratie und Toleranz“ zu seiner jüngsten Sitzung im Ratssaal zusammengekommen. Moderiert wurde das Treffen von Polina Storm und Jan Tapper vom Verein „Mehr Demokratie e.V.“.
Im Mittelpunkt stand diesmal das Gesprächsformat „Sprechen und Zuhören“. Die Teilnehmenden, darunter mehrheitlich Ratsmitglieder sowie einige Bürgerinnen und Bürger, diskutierten in Dreiergruppen über die Frage, wie man gemeinsam in Rommerskirchen leben wolle.
Dabei kamen verschiedene Themen zur Sprache, auch kommunalpolitische und teils kontroverse. Ziel des Formats war es jedoch nicht, am Ende in allen Punkten Einigkeit zu erzielen. Vielmehr sollte Raum entstehen, unterschiedliche Sichtweisen aussprechen und anhören zu können.
Wichtig war dabei ein klarer Gesprächsrahmen: Gleichzeitig drauflosreden oder dem Gegenüber ins Wort fallen war nicht vorgesehen. Stattdessen kamen alle Beteiligten in den Gruppen nacheinander ausführlich zu Wort.
Nach Angaben aus der Sitzung zeigte das Format, dass ein respektvoller Austausch auch dann möglich ist, wenn Meinungen auseinandergehen. Als Gegenbild wurden auch die Sozialen Medien angesprochen, in denen Diskussionen häufig anders verlaufen.
Auch wenn mehrere Teilnehmende am Ende erklärten, in ihrer eigenen Meinung nicht erschüttert worden zu sein, blieben die Gespräche sachlich und ohne verbale Entgleisungen. Eine Teilnehmerin zog ein besonders positives Fazit: Der Dialog habe sie in ihrer Auffassung bestätigt, wie schön es sei, in Rommerskirchen zu leben.
Quelle: Pressemitteilung / Gemeinde Rommerskirchen
Hinweis: Redaktionell und KI-gestützt auf Grundlage der Pressemitteilung aufbereitet.
Bildhinweis: KI-generiertes Symbolbild zur Meldung.
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https://www.rommerskirchen.de/runder-tisch-fuer-demokratie-und-toleranz-in-ungewohntem-format/