
Der Jahresabschluss 2024 weist für die Gemeinde Rommerskirchen ein Minus von 4,8 Millionen Euro aus. Der Fehlbetrag muss aus der allgemeinen Rücklage gedeckt werden.
Kämmerin Susanne Garding-Maak legt den Jahresabschluss in der Ratssitzung am 16. Juli vor.
Die Verwaltung sieht die Kommunen zunehmend unter Druck: Neue Aufgaben von Bund und Land, steigende Kosten, verzögerte Grundstücksverkäufe und die wirtschaftliche Lage belasten die Gemeindefinanzen.
Bau-Dezernent Ulrich Baum bringt es auf den Punkt: Wer neue Aufgaben beschließt, müsse auch das Geld für deren Umsetzung bereitstellen.
Quelle: Gemeinde Rommerskirchen
Hinweis: Redaktionell und KI-gestützt auf Grundlage der Pressemitteilung aufbereitet.
Bildhinweis: KI-generiertes Symbolbild zur Meldung.