„Das Stromnetz ist am Limit“

„Das Stromnetz ist am Limit“

 

Beim Besuch auf der Baustelle des neuen XXL-Windrads in Gill wurde deutlich: Nicht der Bau der Anlage ist derzeit das größte Problem, sondern der Anschluss ans Stromnetz.

Das neue Windrad soll noch in diesem Herbst in Betrieb gehen und kann bis zu 4,2 Megawatt leisten.

Für den Netzanschluss müssen rund 7,5 Kilometer Kabel verlegt werden. Zusätzliche Kosten: etwa 500.000 Euro.

Die beiden nächsten Windräder sollen im kommenden Jahr folgen – deren Strom muss voraussichtlich sogar bis nach Oberaußem geführt werden. Dafür entstehen nach Angaben des Projektleiters rund 1,2 Millionen Euro zusätzliche Kosten.

Die Botschaft von Abo Energy ist deutlich:
Der Windkraft-Ausbau schreitet voran – aber das Stromnetz stößt an seine Grenzen.


Quelle:
Gemeinde Rommerskirchen
Bildhinweis: KI-generiertes Symbolbild zur Meldung.

Hier geht es zum Originalbeitrag:
https://www.rommerskirchen.de/der-seufzer-des-windenergie-machers-das-stromnetz-ist-am-limit/