Tiere
| 30.06.2022

Die „Fohlenschau Mittlerer Niederrhein 2022“ war für die heimischen Züchter ein voller Erfolg. Sie trafen sich mit ihren Tieren auf der Reitanlage Hülsmann in Willich, um sich der Jury des Rheinischen Pferdestammbuchs und des Hannoveraner-Verbands zu stellen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Pferdezuchtverein Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Erft-Kreis, Mönchengladbach und Köln sowie von den Kreispferdezuchtvereinen Viersen-Krefeld und Mettmann.

Die Siegerehrung nahm Landrat Hans-Jürgen Petrauschke vor. Mit dabei waren Dirk Fellmin vom Veterinäramt des Rhein-Kreises Neuss, Heinz-Walter Pferdmenges, der Vorsitzende des heimischen Pferdezuchtvereins, Christine Blank, Vorsitzende des erstmals beteiligten Kreispferdezuchtvereins Mettmann, Theo Lenzen von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Viersen und Hermann-Josef Thoenes, Vorsitzender des Kreispferdezuchtvereins Viersen-Krefeld.

Die (Jung-) Züchter setzten ihre Tiere vor zahlreichem Publikum und bei idealem Wetter perfekt in Szene. So wurden zunächst insgesamt 19 Reitpferde-Stutfohlen und 13 Reitpferde-Hengstfohlen bewertet und anschließend registriert. Darüber hinaus sind 38 Kleinpferde-Fohlen unterschiedlicher Rassen durch den Schauring geführt worden, damit sich die Fachleute von deren Qualität überzeugen konnten.

Dass die Qualität überdurchschnittlich gut war, ließ sich durch die Vergabe von elf Goldmedaillen erkennen. Davon wurden drei dieser Auszeichnungen an Züchter aus dem Verein für den Rhein-Kreis Neuss, den Rhein-Erft-Kreis sowie die Städte Mönchengladbach und Köln ausgehändigt. Evelyn Westerholt aus Meerbusch erreichte mit ihrem Warmblut-Hengstfohlen einen doppelten Erfolg. Es erhielt die Goldmedaille und wurde zum Siegerfohlen der gesamten Schau gekürt.

Auch die Kleinpferde-Züchter konnten mit ihren Tieren überzeugen. Innerhalb der Rasse Reitpony stach das Stutfohlen von Wolfgang Schmitz aus Rommerskirchen hervor. Es belegte den ersten Rang. Die Zuchtgemeinschaft Münter aus Neuss stellte ebenfalls ein überragendes Reitpony-Hengstfohlen aus. Trotz zweiter Stelle erhielt es aufgrund seiner sehr guten Qualität die Goldmedaille.

Ein weiteres Gold-Fohlen der Rasse Shetlandpony wurde von Patricia Duguid aus Grevenbroich präsentiert. Erfolgreich war auch das Reitpony-Fohlen aus einer Stute mit dem Namen „Princess“, das die Züchterin Sabine Viehoff aus Mönchengladbach vorstellte. Das bewegungsstarke Tier landete im Ring auf dem ersten Platz. Das Publikum war begeistert und sorgte für viel Beifall.

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Grevenbroich (ots)

Am Mittwoch (29.06.) kam es in Grevenbroich zu gleich zwei Unfällen mit Traktoren.

Gegen 20:20 Uhr fuhr ein 52 Jahre alter Mann aus Neuss mit seinem Rennrad auf der Verlängerung der Christian-Kropp-Straße in Richtung Provinzstraße.
Dort stieß er aus noch unbekannter Ursache mit einem von links kommenden Traktor zusammen, stürzte und erlitt Verletzungen, die eine Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machten.
Der 43-Jährige Traktorfahrer blieb unverletzt.
Das Fahrrad wurde bei dem Zusammenstoß stark beschädigt.
Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ebenfalls am Mittwoch (29.06.), gegen 23:30 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 10 zwischen Jüchen und Noithausen zu einem Unfall, bei dem ein Traktor mit einem Auto zusammenstieß.
Ein 27-Jähriger befuhr mit seinem Trecker die K 10 in Richtung “Am Rittergut”, als ihm ein 46 Jahre alter Mann mit seinem SUV “schlangenlinienfahrend” entgegenkam.
Der Autofahrer geriet mit seinem PKW in den Gegenverkehr und stieß mit dem Traktor zusammen.
Der Grund für die Schlangenlinien war schnell klar: Die Beamten stellten eine deutliche Alkoholisierung des Fahrers fest, die weit über dem erlaubten Wert lag. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Diese soll im kommenden Verfahren wegen Verkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss als Beweis dienen. Der Führerschein des Betrunkenen wurde sichergestellt.
Beide Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen geborgen.
Die Feuerwehr Jüchen streute auslaufende Betriebsmittel ab.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die K 10 gesperrt.
Der verletzte Autofahrer wurde durch Sanitäter in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.
Das Verkehrskommissariat führt die weiteren Ermittlungen

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Soziales
| 29.06.2022

„Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben“ lautet der diesjährige Themenschwerpunkt beim Landesprogramm „2000 x 1000 Euro für das Engagement“. Ob Besuchsdienste, Veranstaltungen für Senioren oder Angebote zur Integration von geflüchteten Menschen aus der Ukraine – Nachbarschaftsprojekte mit ehrenamtlichem Einsatz sind gefragt. Vereine und Initiativen können sich mit ihren Maßnahmen bis zum 1. November für eine Förderung in Höhe von jeweils 1000 Euro bewerben.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke ruft alle Vereine, Organisationen und Initiativen an Rhein, Erft und Gillbach dazu auf, sich mit ihrem Projekt zu bewerben: „Für unsere ehrenamtlich Engagierten ist das eine tolle Möglichkeit, unkompliziert kleine Projekte und Vorhaben umzusetzen. Mit 1000 Euro lässt sich häufig eine ganze Menge erreichen. Deshalb hoffen wir auf viele Anträge aus dem Rhein-Kreis Neuss“, so Petrauschke.

Der Kreis hat seine Teilnahme am Programm erklärt und erhält 49 000 Euro zur Bewilligung von insgesamt 49 Maßnahmen. Bislang sind  13 förderfähige Anträge eingegangen. Bis zum Ablauf der Antragsfrist können also noch 36 weitere Projekte unterstützt werden. Gefördert werden Aktionen von Vereinen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen, die passend zum Schwerpunktthema ausgerichtet werden und sich durch bürgerschaftliches Engagement auszeichnen, also einen Mehrwert für das Miteinander darstellen oder sich am Prinzip der Gemeinnützigkeit orientieren.

Die Maßnahmen dürfen allerdings erst nach einer Bewilligung durch den Rhein-Kreis Neuss begonnen werden und müssen bis spätestens zum 31. Dezember des Förderjahres abgeschlossen sein. Zu beachten ist außerdem, dass die gesamten förderfähigen Kosten einer Maßnahme die Summe von 1000 Euro nicht unterschreiten dürfen. Nähere Informationen im Internet: https://www.engagiert-in-nrw.de.

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Ein Handy hat heute so gut wie jeder und Kinder äußern immer früher den Wunsch nach einem Smartphone. Mit Erfolg darauf herumtippen können Kinder schnell, aber frühzeitig den richtigen Umgang mit dem kleinen Kasten zu lernen ist hilfreich und bringt viele Vorteile.

Gelegenheit dazu haben Kinder und Jugendliche am Mittwoch, 06.07., 15.30 Uhr in der Stadtbücherei auf der Stadtparkinsel. Der bekannte Kölner Kinder-und Jugendbuchautor Manfred Theisen zeigt in einem Workshop für Kinder und Jugendliche eine Menge Tipps und Tricks um erfolgreicher in der Medienwelt unterwegs zu sein. Er erklärt, wie sich mehr aus dem Handy rausholen lässt und beleuchtet die Hintergründe. Was ist das Rattenkasino?, Wie veralbern uns Spiele-Apps, ohne dass wir es merken? Wie geht man gegen Mobber bei WhatApp vor oder warum wir so gerne snapen und auf TikTok abfahren, Manfred Theisen erklärt die Welt der Medien und speziell die des Handys mal aus einer ganz anderen Perspektive, dazu gibt es jede Menge Grafiken und unterhaltsame Geschichten.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des SommerLeseClubs statt, die Teilnahme ist kostenlos, Voranmeldung unter 02181/608-644 oder stadtbuecherei(at)grevenbroich.de ist erwünscht.

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Installation von acht neuen Alarmsirenen überaus zügig umgeset

Symbolbild

Rommerskirchen, den 29.06.2022

Manchmal geht es doch deutlich schneller als eigentlich erhofft: Hieß es ursprünglich, die Installation neuer Alarmsirenen im Gemeindegebiet werde zum Jahresende abgeschlossen sein, ist dies (fast) jetzt schon der Fall. Lediglich an der Gillbachschule in Rommerskirchen wird noch gewartet, bis ein neues Dachfenster eingebaut ist – dann kann auch hier eine Sirene installiert werden. Zu den bereits vorhandenen drei Sirenen an den Feuerwehrgerätehäusern in Rommerskirchen, Evinghoven und Widdeshoven kamen im Mai zunächst vier weitere Alarmanlagen für den Katastrophenschutz, ehe jetzt die Sirenen am Feuerhaus in Butzheim an der B 477, am Rathaus in Eckum und an der Gemeinschaftsgrundschule Frixheim angebracht wurden.Kriterium für die Auswahl der Standorte war, dass mit ihnen das gesamten Gebiet der 60 Quadratkilometer großen Flächengemeinde akustisch abgedeckt werden konnte. Insbesondere nach der Flutkatastrophe an der Ahr und in der Eifel waren im Sommer 2021 verstärkt Anfragen aus der Bürgerschaft laut geworden, wie es um die Ka-tastrophenalarmierung in Rommerskirchen bestellt sei. Die früheren Sirenen waren nach dem Ende des Kalten Kriegs in den 1990-er Jahren schrittweise abgebaut worden, folglich ist ihr durchdringender Klang heute vor allem jüngeren Menschen, insbesondere den nach der Jahrtausendwende geborenen, kaum noch bekannt.

Ein „Bundesweiter Warntag“ im September 2019 erwies sich weithin als Flop und soll womöglich in diesem Jahr wiederholt werden.

Für den Ankauf der Sirenen hat der Bund Mittel zur Verfügung gestellt.  „Wir haben vergangenes Jahr direkt auf den Erlass des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe reagiert und Angebote eingeholt. Als erste Kommune im Kreis haben wir Förderanträge gestellt und mit der Firma Hörmann zudem zügig unseren Partner für die Installation der Sirenen gefunden“, sagt Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Koordiniert hat die Installation der Alarmsirenen Rommerskirchens neuer Feuerwehrchef Daniel Krey, der sein Amt offiziell am 1. Juli antritt.

„Im Fall einer Alarmierung sollten sich die Bürger informieren, das Radio einschalten und auf entsprechende Meldungen achten“, sagt Daniel Krey.

Ratsam sei es auch, sich via Internet, bei der Gemeinde oder der lokalen Presse zu informieren, rät Krey.  Nicht umsonst werde den Alarmsirenen der so genannte „Weckeffekt“ zugeschrieben: „Der Heulton einer Sirene wird Sie Tag und Nacht erreichen“, beschreibt der Chef der Rommerskirchener Feuerwehr die  für manche sicher gewöhnungsbedürftige Geräuschintensität einer solchen Sirene.

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Grevenbroich (ots)

Dienstagnachmittag (28.06.), gegen 14 Uhr, sorgte ein betrunkener Autofahrer für Aufsehen in Grevenbroich-Elsen. Der 47-jährige Grevenbroicher hatte mit seinem Pkw am Berger Busch mehrere geparkte Fahrzeuge gerammt.
Beim Eintreffen der Polizei schien der Unfallverursacher, der inzwischen neben seinem deutlich beschädigten Auto stand, sichtlich durcheinander. Zeugen beschrieben, wie er in einer leichten Linkskurve praktisch geradeaus in die geparkten Fahrzeuge fuhr, anschließend rangierte und dann wieder dem Straßeverlauf folgte, bis es zu einer weiteren Kollision kam. Insgesamt wurden so sechs abgestellte Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen.

Auch der gemäß Atemalkoholtest nachweislich stark betrunkene 47-Jährige hatte offenbar Verletzungen erlitten. Ein Notarzt entschied, dass eine Behandlung im Krankenhaus notwendig sei.

Im Zuge dessen wurde dem Grevenbroicher auch eine Blutprobe zur beweissicheren Messung der Blutalkoholkonzentration entnommen.

Den Führerschein beschlagnahmten die Polizeibeamten und leiteten ein Strafverfahren, wegen Trunkenheit im Verkehr und Verkehrsunfallflucht ein.

Um die beschädigten Fahrzeuge kümmerte sich ein Abschleppunternehmen.

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Die Tagespflege-Gruppe des Carpe-Diem Rommerskirchen ließ es sich nicht nehmen, unser Tierheim zu besichtigen und allerlei Fragen an den Vorstand zu stellen.

Bei Kaffee, Tee und veganem Kuchen konnten viele Fragen zum Tierheimbetrieb und den Tieren gestellt werden.
Vor allem aber die Finanzierung interessierte die Besucher sehr; die Wichtigkeit eines Tierheims musste keinem extra verdeutlicht werden.

Unsere Besucher hatten auch einiges zu berichten, das unseren Vorstand sehr interessierte:
so wurde sich zum Beispiel an die Tage erinnert, in denen unser heutiges Verwaltungsgebäude noch als Oekovener Bahnhof genutzt wurde und dort sowohl Personenverkehr, als auch die Verladung der Braunkohle abgewickelt wurde.
Eine Besucherin hatte sogar selbst einige Zeit dort gearbeitet.

Bei einem Rundgang über das Gelände konnten die Besucher dann einige unser Tiere kennenlernen.

Dies war sicher nicht der letzte Besuch…

 

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Tourismus
| 28.06.2022

Rund 30 000 Teilnehmer werden zum 29. Niederrheinischen Radwandertag am Sonntag, 3. Juli, erwartet. Nach zweijähriger Pandemiepause können Radfahrfreunde wieder die Region zwischen Rhein und Maas auf dem Fahrrad erkunden und dabei Sehenswürdigkeiten am Rande der Strecken entdecken. Ein attraktives Rahmenprogramm lädt an diesem Tag von 10 bis 17 Uhr auch in den Kommunen im Rhein-Kreis Neuss zum Mitmachen ein. Die Startpunkte sind in Neuss am Kinderbauernhof, in Meerbusch beim Rathausgartenfest, in Korschenbroich beim Brunnenfest, in Kaarst am Tuppenhof, in Jüchen am Marktplatz, in Dormagen am Kloster Knechtsteden, in Grevenbroich am Kloster Langwaden und in Rommerskirchen am Kreiskulturzentrum Sinsteden.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke betont: „Beim Niederrheinischen Radwandertag geht es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um Spaß an Bewegung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Fahrt und Landschaft genießen, ohne sich um die Streckensuche kümmern zu müssen. Außerdem warten auf sie zahlreiche kulturelle und kulinarische Highlights.“ So steht der Radwandertag in diesem Jahr unter dem Motto „Stadt.Land.Genuss.“ Zahlreiche Gastronomiebetriebe, Bauernhöfe und Hofläden entlang der Routen laden zu einem Besuch oder einer Führung ein. An den Start- und Zielorten sorgen Imbiss- und Getränkestände für die Versorgung der Radfahrer.

Die Teilnahme am Niederrheinischen Radwandertag ist kostenlos. Alle Teilnehmer, die ihre Stempelkarte am Ende der Tour mit mindestens zwei Stempeln an einem Start- und Zielort abgeben, nehmen an einer zentralen Tombola teil, bei der sie als Hauptpreis ein Fahrrad gewinnen können. 82 markierte Rundkurse laden zum Fahrradfahren ein. 15 Routen mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden führen durch den Rhein-Kreis Neuss – von der 17 Kilometer langen Kinderroute rund um Jüchen über zwei 38-Kilometer-Strecken vom Klosterhof Knechtsteden aus bis zur sportlichen 61-Kilometer-Herausforderung zwischen Meerbusch, Willich und Tönisvorst. Ehrenamtler des ADFC und der Radfreunde Jüchen haben zusammen mit der Wirtschaftsförderung des Rhein-Kreises Neuss und allen acht Kommunen den Veranstalter Niederrhein Tourismus bei der Planung der Routen unterstützt.

Auf dem Tourenportal Niederrhein bei Outdooractive sind alle Routen mit interaktiven Karten zu finden unter dem Link https://maps.niederrhein-tourismus.de/de/. Orientierung bieten darüber hinaus Markierungen sowie das Knotenpunktsystem. Fahrräder zum Ausleihen gibt es an rund 30 Stationen – auch als E-Bikes. Faltpläne zum Radwandertag liegen in den Kreishäusern in Neuss und Grevenbroich, in den Rathäusern sowie in Tourist-Informationen, bei Radstationen und beim ADFC aus. Alle Informationen und Routen finden sich auch unter dem Link www.niederrhein-tourismus.de/radwandertag.

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Mertens hat noch zuviel vor, um amtsmüde
zu sein

Rommerskirchen, den 23.06.2022

Amtsmüdigkeit hat er in den vergangenen Jahren noch nicht ansatzweise verspürt: „Dafür ist die Aufgabe als Bürgermeister viel zu aufregend und inspirierend“, sagt Bürgermeister Dr. Martin Mertens, der am Donnerstag, 22. Juni auf genau acht Jahre im Bürgermeisteramt zurückblicken konnte. Mit 31 Jahren war er damals einer der jüngsten Bürgermeister in ganz NRW. Am nachhaltigsten in Erinnerung geblieben ist ihm dabei „der Moment, als mit der damalige Alterspräsident Jupp Kirberg die Amtskette umgelegt hat. Für Jupp Kirberg gilt dies ebenso, wie er mir später einmal sagte“, so der Bürgermeister. Was Mertens nach wie vor motiviert, ist  auch der Umstand, dass es noch schwierige Aufgaben gibt, die noch einer zufriedenstellenden Lösung harren: „Das gilt vor allem für die Schaffung von Wohnraum, gerade auch bezahlbarem Wohnraum. Diese wird zurzeit durch die aktuelle Knappheit an Bau- und Rohstoffen weiter erschwert“, sagt er. Auch der S-Bahn-Ausbau und die eigentlich längst überfällige Ortsumgehung B 477n hat er nach wie vor auf seiner „To- do-list“. „Hier machen wir weiter Druck auf Land und Bund“, bekräftigt der Bürgermeister seine Entschlossenheit, auch diese Projekte umzusetzen. „Mein Vorgänger Albert Glöckner hat für Rommerskirchen in knapp 15 Jahren hervorragende Arbeit geleistet, und ich bin überzeugt, dass wir seit 2014 auf dieser guten Arbeit aufbauen und Rommerskirchen weiter voranbringen konnten“, lautet Mertens‘ Zwischenbilanz. Zu den wichtigsten Projekten, die in seiner Amtszeit umgesetzt werden konnten, zählt für ihn der Bau der Rettungswache an der B 477, für den er sich schon als Kreistagsabgeordneter stark engagiert hatte. Erst durch diese Rettungswache wurde es möglich, die vorgegebenen Eintrefffristen für einen Rettungswagen einzuhalten, und so die rechtzeitige Hilfe bei Unfällen zu gewährleisten. Besonders am Herzen lag ihm auch der Bau der Mobilstation, die im Herbst eröffnet werden soll. Mit der wird endgültig der Schlusspunkt unter die 2014 begonnene Umgestaltung des Bahnhofsgeländes gesetzt.  In der Mobilstation soll es u.a. auch eine Kinderarzt-Praxis geben – erstmals überhaupt in Rommerskirchen. Noch etwas früher fertig werden soll der insgesamt 3, 5 Millionen Euro schwere Neu- und Umbau der Hoeninger Kastanienschule – mit mehr als 200 Jahren übrigens die wohl älteste in der gesamten Region. „Dieser Umbau wird den Schulstandort Hoeningen dauerhaft sichern, was mich auch deshalb besonders freut, weil ich auch die Kastanienschule besucht habe“, sagt Martin Mertens. Nicht zuletzt verbucht er die die Eröffnung des zweiten Teilstücks für die B 59n am 1. Oktober 2018 auf der Habenseite: „Damit konnte nach nicht wneiger als 50 Jahren politischer Diskussion und Planung endlich auch die Ortsumgehung Sinstedens realisiert werden“, so der Bürgermeister. Straßenbauprojekt erfolgreich abschließen konnten. Bei alldem sieht der Vollblutpolitiker die schönsten Ereignisse der vergangenen acht Jahre jedoch ganz klar im privaten Bereich: „Da gibt es gleich drei, nämlich, dass ich 2018 geheiratet habe und 2019 sowie im vergangenen Februar Vater von zwei Söhnen geworden bin“, sagt Martin Mertens.

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Sommerferien im Sonnenbad Rommerskirchen
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Rommerskirchen, den 24.06.2022

In den soeben begonnenen Sommerferien bietet das „Sonnenbad“ am Gorch-heimer Weg auch diesmal wieder ein attraktives Programm. Dies gilt insbesondere für Kinder.
So steht jeweils montags von 14 bis 17 Uhr im vorderen Bereich des Bads (Tiefe 60 cm) ein Spiel-nachmittag für die kleinen Besucher des Sonnen-bads auf dem Programm. Spielnachmittage für Groß und Klein werden jeweils mittwochs und freitags zwischen 14 und 17 Uhr angeboten. „Aufgrund der großen Nachfrage werden wir vom 29. Juni bis 6. Juli und vom 27. Juli bis 2. August unser Großspielgerät „RodeoSplash“ im Wasser haben. Es ist unser größtes und schwerstes Spielgerät. Aus diesem Grund ist es uns nicht möglich dieses nur für zwei Stunden ins Wasser zu lassen. Es wird für eine Woche im Wasser bleiben und kann in den nachmittags Stunden genutzt werden- nicht nur zur den offiziellen Spielnachmittagen, teilt Hallenbad-Leiterin Petra Gemmer mit.
„Andere Badegäste werden dadurch nur eingeschränkt schwimmen können. Das Personal wird aber dennoch sein Bestmöglichstes tun, damit jeder zu seinem Vergnügen kommt“, so Petra Gemmer.
In den anderen Wochen der Ferien kommen dann zu den Spielnachmittagen (mittwochs und freitags von 14 Uhr bis 17 Uhr) die Wiggle Bridge, Seestern oder Wippe ins Wasser. Die Wiggle Bridge ist eine Art Laufmatte mit einzelnen Elementen. Samstags findet um 9.30 Uhr die Wassergymnastik für Erwachsene statt. Die Schwimmerzeiten sind mittwochs und freitags ab 19.40 Uhr vorgesehen.
Die Öffnungszeiten: Montags von 13 bis 21 Uhr, dienstags von 7 bis 18 Uhr, mittwochs von 7 bis 21 Uhr, donnerstags von 7 bis 18 Uhr, freitags von 7 bis 21 Uhr, samstags von 7.30 bis 13 Uhr und sonn-tags von 8 bis 13 Uhr.
Die 3G Regeln und Maskenpflicht sind zurzeit aufgehoben.
Schwimmkurse finden von montags bis freitags während der Öffnungszeit statt.
Vom 29. Juni bis 6. Juli und vom 27. Juli bis 2. Au-gust ist zwischen 19.40 und 21 Uhr nur eingeschränktes Schewimmen möglich: Für die aktiven Schwimmer wird eine Bahn abgetrennt.

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POL-NE: Unbekannter zerkratzt mehrere Autos - Polizei sucht Zeugen

Grevenbroich (ots)

In der Nacht von Samstag (25.06.) auf Sonntag (26.06.), zwischen 20:00 Uhr und 14:40 Uhr, hat ein Unbekannter mehrere Autos beschädigt, die auf der Wevelinghovener Straße geparkt waren.

Offenbar zerkratzte er mit einem spitzen Gegenstand die Fahrzeugseiten.

Bislang erstatteten vier Autohalter eine Anzeige.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die Hinweise auf die Taten oder Tatverdächtige geben können, melden sich bitte bei der Polizei unter der Telefonnummer 02131-3000.

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FW Grevenbroich: Ausgedehnter Brand in historischem Grevenbroicher Mühlengebäude / Stundenlange Löscharbeiten, erheblicher Gebäudeschaden, keine Personen verletzt

 

Grevenbroich (ots)

​Ein ausgedehnter Brand in einem alten Mühlengebäude in der Grevenbroicher Innenstadt löste am Sonntagabend (26.6.) einen rund fünfstündigen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus. Gegen 20:20 Uhr hatten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Etagen des historischen Mühlenbaus an der Schlossstraße bei der Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss gemeldet. Daraufhin entsandte diese sowohl die Kräfte der hauptamtlichen Wache als auch mehrere ehrenamtliche Löscheinheiten mit dem Einsatzstichwort “Feuer Halle” zum Brandort. Der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht hin, Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Qualm aus zahlreichen Fenster- und Türöffnungen sowie Mauerritzen, der sich auch in den umliegenden Straßen ausbreitete. Im Erdgeschoss standen als Lager und Werkstatt genutzte Räume im Vollbrand. Zudem hatte sich das Feuer bereits durch Tragbalken der Decke sowie ein Treppenhaus in das erste Stockwerk des mittleren Gebäudeteils ausgebreitet. Zugleich bestand Gefahr, dass die Flammen auch auf ein hölzernes Treppenhaus sowie die Holzdecken eines sich seitlich anschließenden Lagerhauses übergreifen. Durch das alte trockene Holz hätte dann eine massive Brandausbreitung gedroht.

Um die Flammen zu bekämpfen und die Ausbreitung des Feuers zu stoppen, drangen mehrere Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohren über verschiedene Eingänge ins Brandgebäude ein. Weitere Trupps bekämpften die Flammen von außen. Wegen des dichten Qualms und der früheren gewerblichen Nutzung des von mehreren Seiten von der Erft umflossenen Gebäudes, waren die Löscharbeiten im Inneren außergewöhnlich zeitaufwendig und riskant. An mehreren Stellen befanden sich Öffnungen in den Böden und Decken, damit bestand für die bei Nullsicht arbeitenden Einsatzkräfte Absturzgefahr. Eine fünfköpfige Familie aus einem angrenzenden Gebäude konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Alle Personen und ihre Haustiere blieben unverletzt.

Nach kurzer Zeit bereits zeigte der Löschangriff Wirkung. Der Brand in den betroffenen Etagen konnte eingedämmt werden, die Rauchentwicklung ließ merklich nach und die Ausbreitung der Flammen ins brandgefährdete Lagerhaus konnte verhindert werden. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Brand unter Kontrolle. Dann allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten in die Länge. Wegen der Brandschäden in der Holzkonstruktion konnten weite Bereiche der oberen Stockwerke nicht mehr von Einsatzkräften betreten werden, sodass die Löscharbeiten teils nur noch von außen über Leitern und durch Fenster erfolgen konnten.

Insgesamt waren im Laufe des Einsatzes neben der hauptamtlichen Wache der Grevenbroicher Wehr sieben der acht ehrenamtlichen Löscheinheiten am Brandort eingesetzt. Die Löscheinheit Hemmerden stellte zudem auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Weil zunächst nicht klar war, wie viele Trupps noch unter Atemschutz eingesetzt werden mussten, forderte Einsatzleiter Max Chiandetti weitere Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Jüchen und Rommerskirchen zur Einsatzstelle an. Kräfte der Feuerwehr Jüchen setzten zudem ihre Drohne ein, um Luftaufnahme des Brandobjektes zu fertigen und mithilfe der Wärmebildkamera mögliche Glutnester am Gebäude zu erkennen.

Erst gegen Mitternacht waren alle verbliebenen Verschalungen in den Brandräumen geöffnet und die letzten Glutnester in Holzböden, -decken und -streben im betroffenen Gebäude abgelöscht. Während der größte Teil der eingesetzten Kräfte der Grevenbroicher Wehr gegen 1:30 Uhr an die Standorte einrücken konnten, verblieben ehrenamtliche Trupps der Löscheinheit Frimmersdorf/Neurath noch bis 6:00 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle. Diese wurde anschließend für Brandermittlungen von der Kriminalpolizei beschlagnahmt.

Insgesamt waren gut 100 Angehörige der Feuerwehren aus Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen im Einsatz. Aussagen zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Grevenbroich – Presseteam
Thomas Kuhn – Telefon: 0156/78451744
E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com
https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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Wirtschaft
| 27.06.2022

Noch wenige freie Plätze gibt es in zwei Workshops des zdi-Netzwerks „Zukunft durch Innovation“ in verschiedenen MINT-Bereichen. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich kurzfristig für die kostenlosen Kurse anmelden.

Der mehrtägige Workshop „Roboter Pepper – Interaktive Anwendungen mit der Humanoiden Roboterplattform Pepper“ richtet sich an Jugendliche ab Klasse 9. In dem Onlinekurs lernen die Teilnehmenden den humanoiden Roboter Pepper, ausgestattet mit 3D-Kameras, Mikrofonarrays, Lautsprechern und Lasern, kennen. Sie erhalten online Zugang zu Pepper und lernen, wie die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine implementiert werden.

Bei dem eintägigen Kurs „Wissen wie der Wind weht“ erhalten Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 in praktischen Übungen Einblick in die technischen und physikalischen Grundlagen der Windenergie. Außerdem besichtigen sie ein Testfeld für moderne Windenergieanlagen und das Innere des Turmfußes einer Multi-Megawatt-Anlage.

Interessierte melden sich zu allen Kursen an unter dem Link www.mint-machen.de. Ansprechpartnerinnen im zdi-Netzwerk sind Katharina Beckmann und Jessica Schillings unter Tel. 02131 928-7507 und -7506, E-Mail: zdi(at)rhein-kreis-neuss.de.

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern organisiert das zdi-Netzwerk Rhein-Kreis Neuss berufs- und studienorientierende Maßnahmen zu den Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Träger ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss mbH. Im Rahmen des EFRE-Förderprojektes Digi4Youth werden in gemeinsamen Projekten mit Unternehmen Schwerpunkte auf die Digitalisierung, Medien und das Handwerk gelegt. Das Netzwerk wird gefördert durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, die NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, das NRW-Wissenschaftsministerium und das Wirtschaftsministerium sowie durch den Rhein-Kreis Neuss. Partner sind unter anderem die Unternehmen Currenta GmbH & Co OHG, Westenergie, HABA Digitalwerkstatt und Zülow AG.

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Derzeit sind 434 Flüchtlinge aus der Ukraine in Grevenbroich registriert. Davon sind 51 Personen in der Sporthalle des Berufsbildungszentrums untergebracht.

Die Verwaltung der Stadt Grevenbroich bittet weiter darum, dass die in Privathaushalten untergekommenen Bürger*innen aus der Ukraine sich im Bürgerbüro melden, damit, sofern noch nicht geschehen, eine Registrierung vorgenommen werden kann. Ausweisdokumente sind nach Möglichkeit vorzulegen. Eine Terminvereinbarung im Bürgerbüro ist sowohl per E-Mail als auch per Telefon möglich. Alle Informationen zur Registrierung, Unterbringung, Sicherung des Bedarfs an Mitteln für den Lebensunterhalt sowie ein Leitfaden sind unter www.grevenbroich.de/ukraine abrufbar.

Eine Aufenthaltserlaubnis und die Bestätigung für den Zugang für eine Beschäftigung werden über die Ausländerbehörde ausgestellt. In Grevenbroich nimmt der Rhein-Kreis Neuss diese Aufgabe wahr: Ausländerbehörde Rhein-Kreis Neuss, Lindenstraße 10, 41515 Grevenbroich. Die Ausländerbehörde bittet um Kontaktaufnahme via Email unter Nennung der Kontaktdaten über auslaenderbehoerde(at)rhein-kreis-neuss.de. Termine in der Ausländerbehörde sind auch online buchbar. Die Online-Terminvergabe für Geflüchtete wird unter folgendem Link angeboten: www.rkn.nrw/ukraine-abh

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POL-NE: Polizei sucht Eigentümer von schwarzem Damenrad

Dormagen (ots)

Ein schwarzes Damenfahrrad der Marke Victoria fand eine Streifenbesatzung in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (23./24.06.), gegen kurz nach 01:00 Uhr, an der Landstraße 380.

Das Citybike mit schwarzen Anbauteilen war am Hinterrad durch ein Zahlen- und ein Rahmenschloss gesichert.

Die Kripo geht deshalb davon aus, dass der Drahtesel gestohlen und abtransportiert wurde und sucht nun nach dem rechtmäßigen Eigentümer.

Da das Rad bei Dunkelheit mittig auf der Fahrbahn lag, hat die Polizei darüber hinaus ein Ermittlungsverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.
In Paragraf 315b des Strafgesetzbuchs heißt es unter anderem: […] Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, dass er […] Hindernisse bereitet […] und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. […]. Der Versuch ist strafbar.

Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Eigentümer des Fahrrades geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 25 in Dormagen zu melden.

Die Polizei rät: Lassen Sie Ihr Fahrrad kostenlos codieren.

Es besteht die Möglichkeit, Fahrräder individuell zu kennzeichnen, sodass sie im Fall eines Diebstahls oder des Auffindens besser zugeordnet werden können. Die Codierung kann von den Polizisten vor Ort überprüft und der rechtmäßige Eigentümer so ermittelt werden. Zudem soll die Codierung mögliche Diebe abschrecken, denn die Wahrscheinlichkeit, anhand der individuellen Kennzeichnung überführt zu werden, ist groß. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/fahrrad-codier-termine-im-rhein-kreis-neuss.

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Neuss (ots)

Am frühen Donnerstagabend (23.06.), gegen 18:30 Uhr, befuhr ein 40 Jahre alter Mann aus Neuss mit seinem Mercedes-Benz die Stresemannallee in Richtung Hammfelddamm. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr der 40-Jährige auf Höhe des Europadamms zunächst auf einen auf dem linken Fahrstreifen vorausfahrenden VW einer 39 Jahre alten Frau aus Neuss auf. Bei einem anschließenden Fahrstreifenwechsel kollidierte er mit einem rechts neben ihm befindlichen Kia eines 34 Jahre alten Mannes aus Neuss.

Die 39-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt, eine rettungsdienstliche Versorgung vor Ort war nicht erforderlich.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden, die Wagen blieben jedoch fahrbereit.

Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 40-Jährigen einen Wert von über zwei Promille. Nach einer Blutprobe wurde der Führerschein des Mannes sichergestellt.

Die weiteren Ermittlungen hat das Verkehrskommissariat in Grevenbroich übernommen.

Alkohol wirkt sich auch in kleinen Mengen mitunter erheblich auf das Reaktions- und Fahrvermögen aus. Bereits am 0,3 Promille kann in Verbindung mit sogenannten “Ausfallerscheinungen” (Schlangenlinien, Unfall, …) der Verdacht einer Straftat angenommen werden, der letztlich bis hin zum Führerscheinentzug und Geld- oder sogar Freiheitsstrafe führen kann. Aber auch
potenzielle Beifahrer bittet die Polizei eindringlich, das notwendige Verantwortungsbewusstsein an den Tag zu legen und nicht zu einem An- oder Betrunkenen ins Auto zu steigen, sondern stattdessen eine solche Fahrt zu unterbinden, um sich und andere vor schlimmen Unfällen zu schützen.

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POL-NE: Einbrecher klingelt an Haustür

Dormagen (ots)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (23./24.06.), gegen kurz nach 02:00 Uhr, klingelte es mehrfach an der Haustür einer Seniorin an der Krefelder Straße. Nachdem die Bewohnerin des Einfamilienhauses wenige Minuten später, ohne Licht zu machen, den Flur betreten hatte, bemerkte sie vor dem Haus eine Person, die an ihrer Tür hantierte. Die Seniorin machte durch lautes Rufen auf sich aufmerksam und der mutmaßliche Einbrecher entfernte sich in unbekannte Richtung.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Täter versucht, die Haustür aufzuhebeln.

Eine Personenbeschreibung liegt bislang nicht vor.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 14 zu melden.

Die Polizei rät: Nicht ausreichend gesicherte Haus- und Wohnungstüren sind mit einem einfachen Werkzeug schnell aufgehebelt. Die Fachberater der Kripo zeigen Ihnen, worauf es bei einer effektiven Sicherung ankommt. Vereinbaren Sie einen Termin zur persönlichen Beratung unter Telefon 02131 300-0.

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Dormagen (ots)

Am Donnerstag (23.06.), gegen 16:40 Uhr, kam es an der Florastraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem eines der beteiligten Fahrzeuge in den Gegenverkehr geriet. Mutmaßlich war ein medizinischer Notfall bei dessen Fahrer unfallursächlich.

Ein 57 Jahre alter Mann aus Dormagen hatte mit seinem Ford EcoSport die Florastraße in Richtung Ostpreußenallee befahren und war bei mäßiger Geschwindigkeit in den Gegenverkehr geraten. Dort kollidierte er mit dem Dacia Duster eines 60 Jahre alten Mannes aus Dormagen.

Der 57-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Der 60-Jährige blieb unverletzt.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden, die Wagen blieben jedoch fahrbereit.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Florastraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Die weiteren Ermittlungen hat das Verkehrskommissariat in Grevenbroich übernommen.

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Rommerskirchen (ots)

Am Donnerstag (23.06.), gegen 15 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße 375 im Bereich Bongarder Hof in Rommerskirchen. Augenblicklich rückten neben ebenfalls alarmierten Rettungskräften mehrere Streifenwagen zur beschriebenen Örtlichkeit aus.

Dort fanden die Beamten einen schräg zur Fahrbahn stehendes Traktorgespann und ein Auto im angrenzenden Feld vor. Die Airbags des Opels hatten ausgelöst und die offenbar schwerverletzte Fahrzeugführerin wurde von Anwesenden bis zum Eintreffen der Rettungskräfte im Rahmen der Ersten Hilfe versorgt.

Ihre Verletzungen waren so schwer, dass für den Transport in ein Krankenhaus ein Rettungshubschrauber eingesetzt wurde.
Die Polizei sperrte den betroffenen Straßenabschnitt für die Rettungs- und ersten Ermittlungsmaßnahmen, bei denen auch ein Unfallaufnahmeteam der Polizei Düsseldorf unterstützte.

Nach ersten Erkenntnissen war das Traktorgespann auf der Landstraße in Richtung Bundesstraße 59 unterwegs und beabsichtigte in die Bongarder Straße nach links abzubiegen, als zeitgleich eine 21-Jährige in ihrem Opel zum Überholen ansetzte. Das Auto kollidierte seitlich mit der landwirtschaftlichen Maschine und wurde durch die Wucht des Aufpralls ins Feld geschleudert.

Die Polizei prüft derzeit, nicht zuletzt aufgrund von Zeugenaussagen, ob der Überholvorgang und mögliche weitere Überholvorgänge, die dem Unfall vorausgegangen waren, unfallursächlich waren und eine Gefährdung des Straßenverkehrs darstellten.

Beide beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Unfall schwer beschädigt. Den Pkw barg ein Abschleppunternehmen.

Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an.
Zeugen, die bislang nicht von der Polizei angehört wurden, aber Angaben zum Unfallhergang oder der Situation vor dem Zusammenstoß machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 zu melden.

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Grevenbroich (ots)

Am Mittwochabend (22.06.) stellte ein lebensälterer Grevenbroicher Gartenmöbel zum Verkauf in ein Kleinanzeigenportal ein. Es meldete sich ein vermeintlicher Käufer per Messenger, der ihm im Laufe des Gesprächs mitteilte, er habe den Kaufbetrag überwiesen, was der Grevenbroicher über einen mitgeschickten Link überprüfen könne.
Dieser folgte dem Link und gab die dort geforderten Daten ein. Am nächsten Tag (23.06.) meldete sich jedoch das Geldinstitut und informierte den Senior, dass vermutlich ein Betrugsversuch vorliege, denn es habe jemand versucht, von seinem Konto eine hohe Summe abzubuchen.

Der Grevenbroicher erstattete Anzeige.

Kriminelle versuchen auf ganz unterschiedlichen Wegen, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Seien Sie stets vorsichtig, an wen Sie welche Daten herausgeben! Im vorliegenden Fall nutzten Betrüger ein Kleinanzeigenportal, um unter dem Deckmantel eines vermeintlichen Kaufinteresses das Vertrauen des Betroffenen zu gewinnen. Auf der Internetseite der Polizeilichen Kriminalprävention finden Sie weitere Informationen zu dieser Masche:
https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/betrugsmasche-sicher-bezahlen-ebay-kleinanzeigen/

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