Rommerskirchener zeigen Interesse an
Klimaschutz

Rommerskirchen, den 01.12.2022

Unter dem Titel „Klimaschutzkonzept Rommerskirchen – Ist- Situation, Potenziale, Szenarien“ begrüßten Klimaschutzmanager Martin Knoke und das Team der Hochschule Düsseldorf unter Leitung von Prof. Dr. Adam und Prof. Dr. Knopp, am Mittwoch interessierte Rommerskirchenerinnen und Rommerskirchener im Ratssaal der Gemeinde. „Die Öffentlichkeitsveranstaltung macht deutlich, dass das Interesse der Bürgerinnen und Bürger beim Klimaschutz gegeben ist. Sie hat aber auch gezeigt, dass es noch viele Fragen und Anregungen gibt, mit denen wir uns in den kommenden Monaten selbstverständlich beschäftigen werden“, freut sich Klimaschutzmanager Knoke. Zunächst präsentierte die Hochschule eine Treibhausgasbilanzierung und eine Potentialanalyse für die Gemeinde, nach der es noch Einsparpotentiale im Endenergieverbrauch gebe. Gleichzeitig gebe es auch noch weiteres Potential beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Im Anschluss standen Workshop-Runden an, in denen der Austausch zwischen den Bürgerinnen und Bürgern mit dem Hochschulteam forciert wurden. Die Anregungen und Ideen waren dabei vielfältig: etwa mehr EnergieBeratung für Eigentümer älterer Häuser oder technische Beratung zum Ausbau von Photovoltaikanlagen. „Klimaschutz wird in Rommerskirchen groß geschrieben – unser Klimaschutzmanager wird die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger in das Klimaschutzkonzept mit einbinden. Ich freue mich, wenn wir dadurch in den kommenden Jahren noch klimafreundlicher werden“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Dormagen; Kaarst (ots)

Beamte der Polizeiwache Dormagen und des Verkehrsdienstes führten am Mittwoch (30.11.) Schwerpunktkontrollen im Straßenverkehr durch.

Im Dormagen stand der Schutz sogenannter schwacher Verkehrsteilnehmer im Vordergrund. Als schwache Verkehrsteilnehmer werden Fußgänger und Fahrradfahrer angesehen. Zunächst kontrollierten die Beamten in Dormagen im Bereich einer Schule an der Haberlandstraße und im weiteren Verlauf des Vormittages führten sie Geschwindigkeitskontrollen an unterschiedlichen Orten durch. Im Rahmen dieser Kontrollen wurden 18 Geschwindigkeitsverstöße geahndet. Zwei Verkehrsteilnehmer konnten als Spitzenreiter mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von jeweils 28 km/h ausgemacht werden. Auf sie wartet nun ein Bußgeldverfahren. Zwei Fahrradfahrer wurden auf die nicht eingeschaltete Beleuchtung hingewiesen, zudem wurde ein Verwarnungsgeld von 20 Euro erhoben.

In Kaarst wurde das Hauptaugenmerk der Kontrollen auf die Fahrtüchtigkeit und die technische Veränderung an Fahrzeugen sowie den Schwerlastverkehr gelegt. Hierzu hielten die Polizisten des Verkehrsdienstes die Fahrzeuge auf der L154 an und kontrollierten sie schließlich auf dem Kirmesplatz in Kaarst. Bei 17 Fahrzeugen wurde die Ladungssicherung bemängelt. Auf sieben Verkehrsteilnehmer wartet auf Grund der Schwere des Verstoßes nun ein Bußgeldverfahren. 13 Fahrzeugführer nutzten während der Fahrt ihr Mobiltelefon. Für dieses Fälle wird ein Bußgeld in Höhe von mindestens 100 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderdatei fällig. In einem Fahrzeug konnten die Beamten zwei Kleinkinder feststellen. Beide waren nicht vorschriftsmäßig gesichert. Hier erwartet den Fahrzeugführer ebenfalls ein Bußgeldverfahren. Zudem konnten noch 45 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden.

Bei zwei Fahrzeugführern bestand der Verdacht auf den vorherigen Konsum von Betäubungsmitteln, so dass bei beiden eine Blutprobe entnommen wurde. Die Weiterfahrt wurde ihnen untersagt. Auch sie müssen sich nun in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten.

Drogenkonsum führt mitunter zu deutlichen Beeinträchtigungen der optischen und akustischen Wahrnehmung sowie des Reaktions- und Konzentrationsvermögens. Daher ist es verboten, unter dem Einfluss von Drogen ein Fahrzeug zu führen. Drogenkonsumenten gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch Freunde und Familienangehörige, die bei ihnen im Auto mitfahren sowie andere Verkehrsteilnehmer.
Die Polizei wird ihre Schwerpunktkontrollen in regelmäßigen Abständen im gesamten Kreisgebiet fortführen – für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

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Grevenbroich (ots)

In der Wohnung eines 42 Jahre alten Mannes an der Kolpingstraße fanden Mitarbeiter des Ordnungsamtes am Mittwoch (30.11.), gegen 9:15 Uhr, Rauschgift.

Eigentlich hatten die Mitarbeiter des Rhein-Kreises Neuss mit einem Gerichtsbeschluss nach Ausweisdokumenten gesucht, dabei aber zufällig an mehreren Stellen Drogen gefunden.

Hinzugerufene Polizeibeamte stellten Heroin, Ecstasy und andere bislang unbekannte chemische Substanzen sicher und nahmen den 42-Jährigen vorläufig fest.

Aufgrund der Menge an Drogen besteht der Verdacht, dass sie nicht nur zum Eigenverbrauch bestimmt waren, sondern der Festgenommene als Dealer mit ihnen handelt.

Ein Richter am Amtsgericht Grevenbroich ordnete am Donnerstagvormittag (01.12.) die Untersuchungshaft gegen den Mann an.

Das Kriminalkommissariat 24 in Grevenbroich hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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Am 07., 09. und 10. Dezember sind alle Bürger*innen, lokale Akteure sowie Planer*innen eingeladen, in der Alten Feuerwache (Schloßstraße 12, 41515 Grevenbroich) an der Erstellung zum Masterplan „Flutgrabenquartier“ mitzuwirken. Gemeinsam mit einem Team von Planer*innen der Büros HJPplaner und Reepel Schirmer Landschaftsarchitekten können Sie ihre Ideen, Vorstellungen und Konzepte für ein nachhaltiges Stadtquartier mit einfließen lassen.

Es ist keine Anmeldung erforderlich! Ihnen steht es offen, auch nur vereinzelte Veranstaltungen zu besuchen. Kommen Sie vorbei und machen Sie mit!

Workshop FLUTGRABENlive – Programm:

Mittwoch, 07. Dezember

  • 17.00 – 17.30 Uhr Auftaktveranstaltung
  • 17.30 – 19.00 Uhr Ortsrundgänge mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten
  • 19.30 – 22.00 Uhr Info-Veranstaltung und Erarbeitung von Arbeitsaufträgen (Was ist IHNEN wichtig?) mit gemütlichem Ausklang

Freitag, 09. Dezember

  • 09.00 – 17.00 Uhr Offenes Arbeiten gemeinsam mit den Planer*innen
  • 11.00 – 12.00 Uhr „Offener Runder Tisch“ Thema Flutgraben und Freiraum
  • 14.00 – 15.00 Uhr „Offener Runder Tisch“, weitere Themen
  • 15.00 – 17.00 Uhr Jugendworkshop (nicht öffentlich)
  • 17.00 – 19.00 Uhr Informationsveranstaltung, Vorstellung der Zwischenergebnisse

Samstag, 10. Dezember

  • 08.00 – 11.00 Uhr Arbeiten der Planer*innen
  • 12.30 – 14.00 Uhr Ausstellung und Abschlussplenum, Vorstellung der Ergebnisse

Weitere Informationen zum Ablauf und den einzelnen Veranstaltungspunkten finden Sie auf dem Flyer.

Flyer Workshop FLUTGRABENlive (PDF, 274 KB) – nicht barrierefrei

Die GWD mbh, die NEW-Netz GmbH und die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR planen für 2023 umfangreiche Tiefbauarbeiten in der Montanusstraße. Zur Vorbereitung finden seit dem 21.11.2022 Suchschachtungen statt. Anders als zuvor mitgeteilt, muss die Montanusstraße während dieser Arbeiten nun doch für den Verkehr gesperrt werden.

Zuletzt war man noch davon ausgegangen, dass die Arbeiten unter Aufrechterhaltung des Fahrzeugverkehrs ausgeführt werden können. Im Bereich der Engstelle entlang der Hausnummern 25-39 / 80-88 ist dies jedoch leider nicht möglich, sodass die Montanusstraße in diesem Abschnitt ab Montag, den 05.12.2022 bis voraussichtlich Freitag, den 16.12.2022 für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden muss.

Aus Richtung Lindenstraße kommend bleibt die Zufahrt zum Best Western Hotel Grevenbroich und zum Parkdeck des Montanushofes über die Montanusstraße frei. Die jenseits der genannten Zufahrt gelegenen Ziele auf bzw. an der Montanusstraße (Friedhof Stadtmitte, Buckaustraße, Rembrandtstraße, Walrafstraße, Jakob-Dickers-Weg, Fasanenweg und Am Ziegelkamp, Caritashaus St. Barbara, Caritas Erziehungs- und Familienberatungsstelle Grevenbroich, …) sind ausschließlich über die Parkstraße zu erreichen. Eine Umleitung wird entsprechend ausgeschildert.

Zwischen Lindenstraße und dem Parkplatz am Friedhof Stadtmitte werden in 2023 der Mischwasserkanal und die Wasserleitung erneuert. Vom Friedhof bis zur Parkstraße wird nur der Kanal erneuert. Ebenso erfolgt in diesem Zuge die Straßenerneuerung. Aufgrund der zahlreichen vorhandenen Versorgungsleitungen in der Montanusstraße und den engen Platzverhältnissen müssen vorab einige kleinräumige Suchschachtungen zur Leitungserkundung durchgeführt werden.

 

Hofkatze Harley

 

Geht ihren Weg: Hofkatze Harley

Jedes Tier hat ein Recht auf Lebensqualität, dies gilt vor allem für ältere Tiere oder solchen mit sozialen Defiziten. Leider werden bei uns immer wieder „Oldies“ abgegeben, weil der Pflege- oder Kostenaufwand zunimmt und manche Halter da schlichtweg keine Lust darauf haben. Da wird schnell die Katzenoma oder der Hundeopa abgeschoben und lieber ein Jungtier angeschafft.

Oftmals ist dann eine erneute Vermittlung extrem schwierig, obwohl wir finanzielle Unterstützung bei der Deckung medizinischer Kosten anbieten, wenn potentielle neue Halter diese nicht stemmen können. Des Weiteren gibt es noch die Möglichkeit, als Pflegestelle für die betagten Tiersenioren zu fungieren, hierbei übernimmt der Verein einen Hauptteil der anfallenden Pflege- und Tierarztkosten.

Und dennoch kommt es vor, dass Tiere hier bei uns ihren Lebensabend verbringen und wir setzen alles daran, diesen so lebenswert und behaglich wie nur möglich zu gestalten. Und sie wachsen uns ans Herz, das kann man gar nicht anders sagen. Es sind nicht immer Oldies, die hier nicht einfach Bewohner auf Zeit sind, sondern irgendwann zum Team, zur Familie, dazugehören. Und muss man diese tierischen Freunde dann doch eines Tages gehen lassen, schmerzt es sehr. Jedes Mal aufs Neue und der Schmerz wird auch nicht leichter, selbst wenn man öfter mit dem Tod von Tierheimbewohnern zu tun hat als vielleicht Privatpersonen. Die Tiere wachsen uns ans Herz, sie integrieren sich im Laufe der Zeit so fest in unseren Alltag, dass ihr Tod schließlich eine klaffende Lücke hinterlässt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier im Tierheim trauern anders, aber es kommt oft vor, dass man solche Verluste auch tatsächlich dann mit nach Hause nimmt und das Herz Zeit zum Heilen braucht.

Katze Harley zum Beispiel, die dreifarbige Schönheit, hat sich im Laufe der letzten Monate in jedes Herz hier geschlichen. Eine Vermittlung wäre bei ihr undenkbar, denn sie hat panische Angst vor geschlossenen Räumen und sie einspricht einfach nicht dem klassischen Bild einer Hauskatze. Daher lebt sie bei uns auf dem Gelände, sie kann kommen und gehen, wie sie möchte und bestimmt eine Zusammenkunft mit Menschen in ihrem Tempo. Mittlerweile ist sie ein kleiner Kontrollfreak geworden, der liebend gerne Renovierarbeiten lautlos maunzend überwacht und immer genau weiß, wann wir Mittagspause machen. Dann kommt sie, fordert ihre Streicheleinheiten und freut sich, wenn ein Leckerbissen für sie abfällt. Allein diese Entwicklung bei ihr zu beobachten, macht sie unfassbar liebenswert und ihre Lebensqualität ist sichtbar. Sie hat es verdient, hier bei uns ihr Leben so zu führen, dass es ihr gut geht und sie Liebe erfährt.

Wir zählen auf Ihre Unterstützung, nicht nur bei der Pflege von unseren Oldies, sondern auch bei allgemeiner Menschlichkeit und Empathie. Dank Ihrer Spenden können wir alten Tieren einen schönen Lebensabend ermöglichen, und auch scheuen Tieren wie Harley ein liebevolles Umfeld bieten. Denn solange Lebensqualität sichtbar ist, wollen wir unsere Tiere weiterhin mit Liebe und Pflege versorgen können ♥ DANKE!

Grevenbroich (ots)

Am Dienstagabend(29.11.) erhielt die Polizei Kenntnis von einem Verkehrsunfall, der sich gegen 16:45 Uhr am Kreisverkehr Venloer Straße / Bahnstraße ereignet hatte.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 11-jähriger Fahrradfahrer aus Rommerskirchen die Venloer Straße vom Mariannenpark kommend und überquerte vorschriftsmäßig die Bahnstraße. Ein aus Richtung Bahnhof kommender Pkw bemerkte den Fahrradfahrer offensichtlich zu spät und stieß mit dem Jungen zusammen. Dieser stürzte und verletzte sich dabei. Der Pkw-Fahrer sei aus dem Fahrzeug ausgestiegen, habe kurz zu dem Jungen etwas gesagt und sich anschließend mit seinem Fahrzeug entfernt.

Hierbei handelt es sich um einen Ford Fiesta, welcher von einem Mann, zirka 40-50 Jahre mit kräftiger Statur und südländischem Erscheinungsbild, gefahren worden sein soll.

Das Verkehrskommissariat in Grevenbroich hat die Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Hergang machen können, sich bei der Polizei unter der 02131 300-0 zu melden.

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POL-NE: Einbrüche im Kreisgebiet - Kripo berät Immobilienbesitzer

Dormagen, Neuss, Kaarst (ots)

Einen wohnsitzlosen 45 Jahre alten Mann konnte die Polizei am Dienstag (29.11.), gegen 20:20 Uhr, vorläufig festnehmen. Er war an der Straße “Am Krahnenort” in Dormagen in den Wintergarten eines Einfamilienhauses gewaltlos eingedrungen und hatte mehrere Getränke gestohlen.
Zuvor hatte die Hauseigentümerin verdächtige Geräusche gehört und den Mann bei einer Nachschau im Garten angetroffen. Der Aufforderung der Frau stehen zu bleiben, folgte er bis zum Eintreffen der Polizei.
Nach seiner Vernehmung wurde der 45-Jährige zwar wieder entlassen, für die Tat wird er sich in einem Ermittlungsverfahren dennoch verantworten müssen.

Eine Alarmanlage und ein aufmerksamer Nachbar verhinderten wohl den Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Straße “An der Erftmündung” in Neuss. Unbekannte hatten am Dienstag (29.11.), gegen 18:50 Uhr, versucht, eine Terrassentür gewaltsam zu öffnen und dabei den Alarm ausgelöst. Dadurch war ein Nachbar auf die Situation aufmerksam geworden, der sich zusätzlich durch laute Rufe bemerkbar machte. Die Einbrecher ergriffen die Flucht, ohne das Haus betreten zu haben. Hinweise auf die Täter liegen bislang nicht vor.

Am Dienstagabend (29.11.), in der Zeit von 20:00 bis 21:45 Uhr, kam es zum Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Schillerstraße in Kaarst. Unbekannte hatten zunächst versucht, mehrere Kellerfenster aufzuhebeln. An den zusätzlich angebrachten einbruchhemmenden Schlössern waren die Täter aber gescheitert. Über eine ungesicherte Terrassentüre gelang ihnen dennoch der Einstieg in das Haus. Die Einbrecher erbeuteten bei ihrer Suche nach Wertgegenständen das Tafelsilber der Bewohnerin.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 14 zu melden.

Die Experten der Kripo beraten Immobilienbesitzer kostenlos. Informationen und Kontakt unter 02131 300-0.

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Bürgermeister und Kinder der Kita Sonnenhaus schmücken den Weihnachtswunschbaum der Tafel

Rommerskirchen, den 25.11.2022

Alle Jahre wieder schmückt Bürgermeister Dr. Martin Mertens zu Beginn der Adventszeit gemeinsam mit Jungen und Mädchen aus den örtlichen Kitas den Weihnachtswunschbaum der Rommerskirchener Tafel.
Diesmal tummelten sich 14 Jungen und Mädchen der Tagesstätte „Sonnenhaus“ in Rommerskirchen Weltentdecker“ im Foyer des Rathauses, wo sie dem Weihnachts-baum zum richtigen Glanz verhalfen und ge-meinsam mit dem Bürgermeister natürlich auch den weihnachtlichen Evergreen „O Tannenbaum“ anstimmten.
Seit mehr als einem Jahrzehnt ist dieser in-zwischen zugleich der Wunschbaum der Tafel. Kinder von Tafel-Kunden wie auch Seni-oren der Tafel haben gegenüber deren Mitarbeiterinnen ihre Wünsche geäußert, die diese auf einer jetzt an dem Weihnachtsbaum befestigten Karte festgehalten haben.
Auch Briefwünsche von Bewohnerinnen und Bewohnern der beiden Seniorenhäuser befinden sich an dem Baum.
„Zusammen mit der Bescherung ist dies für uns die schönste Aktion im ganzen Jahr“, sagt die Tafel-Vorsitzende Heike Hendrich, die mit Kassiererin Uschi Heggemann am Weihnachtsbaumschmücken teilnahm.
„Wir hoffen, dass uns die Spenderinnen und Spender auch weiterhin in gewohnter Weise unterstützen, auch wenn sich die Zahl der Wunschzettel fast verdoppelt hat“, sagt Heike Hendrich.
Inzwischen hat die Tafel nämlich den absoluten Rekordwert an Kunden seit ihrer Gründung 2009 erreicht. 460 Menschen sind bei der Tafel registriert, gut 250 kommen jeden Freitag zur Lebensmittelausgabe. Unter den Kunden befinden sich rund 140 Kinder und 70 Senioren.
Auch Martin Mertens lässt sich die Aktion nie entgehen und zeigte sich einmal mehr beeindruckt von „dem Spaß, den die Kinder vor allem beim Anbringen der Weihnachtswünsche haben.“ Für ihn „ist es schon ergreifend, zu sehen, welche Wünsche die Kinder haben. Darunter findet sich manches, was sonst als eine Selbstverständlichkeit gilt“, so der Bürgermeister. Geäußert wurden wie immer Wünsche bis zu einem materiellen Wert von 20 Euro. „Ich bin sicher, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in der Adventszeit wieder sehr rege an der Aktion beteiligen werden“, so der Bürgermeister.
Dass am Weihnachtsbaum befestigte Wünsche – von Kindern und Senioren sind es über 200 (2021: 130) – unerfüllt bleiben, ist angesichts der bisherigen Erfahrungen mit der Aktion ausgeschlossen: In der Regel
dauert es gut eine Woche, bis alle Kärtchen entfernt sind und sich für jeden Wunsch ein Spenderin oder ein Spender gefunden haben.
Das Rathausfoyer ist montags-freitags von 8 bis 12.30 Uhr, dienstags von 14 bis 16.30 Uhr, donnerstags von14 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
Die Paten können ihre Geschenke bei der Tafel, Bahnstraße 38, abgeben. Dort ist die Spendenabgabe montags von 14 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr möglich.
Die Bescherung findet am 23. Dezember zwischen bei der Tafel statt.
Übrigens: Auch an Heiligabend wird mit der Tafel gefeiert- und zwar unter dem Motto „Gemeinsam“: Erstmals veranstaltet die Tafel nämlich in der Kita Sonnenhaus an der Giller Straße 2 eine Weihnachtsfeier für Alleinstehende, die von 10 bis 13 Uhr dauern soll. Anmeldungen sind zwingend nötig und telefonisch unter 01522 4882203 sowie online unter info@tafel-rommerskirchen.de möglich.

POL-NE: Achten Sie auf Ihre Handtasche

Neuss; Dormagen (ots)

Am Montag (28.11.) kam es erneut zu Taschendiebstählen.

In Neuss bezahlte eine 32 Jährige ihre Einkäufe an der Venloer Straße in einem Lebensmittelgeschäft. Von dort sei sie mit ihrem Fahrzeug eine kurze Strecke gefahren und hat das Fehlen ihrer Geldbörse bemerkt. Diese konnte nicht mehr aufgefunden werden. Die Tatzeit kann auf circa 07:45 Uhr bis 07:50 Uhr eingegrenzt werden.

An der Wolberostraße erledigte am Montag, gegen circa 10:00 Uhr, eine 61-jährige Neusserin in einem Lebensmitteldiscounter ihre Einkäufe. Sie bezahlte diese und bemerkte nach dem Beladen des Fahrzeuges, dass ihre Handtasche entwendet worden war.

Eine Seniorin ging am Montag, gegen circa 13:25 Uhr, von einem Lebensmitteldiscounter an der Kölner Straße in Dormagen über den Mithrasweg in Richtung Römerstraße. Dort stieg sie gegen circa 13:35 Uhr in den Bus der Linie 881 in Richtung Hackenbroich. Als sie den Bus verlassen hat und nach Hause ging, bemerkte sie gegen 13:45 Uhr, dass ihre Geldbörse entwendet worden war.

Die Kriminalkommissariate 21 und 25 haben die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen können sich unter der 02131 300-0 mit der Polizei in Verbindung setzen.

Die Polizei rät: Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm. Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah. Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab.

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Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule soll besser vor Vandalismus geschützt sein. Deshalb wurde in den vergangenen Wochen ein Zaun um das Schulgelände errichtet.

Die Stadtbetriebe haben einen ca. 600 meterlangen Stabgitterzaun um die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule herum errichten lassen. Sieben Tore wurden installiert, die in den Hauptbereichen während der Schulzeit geöffnet bleiben. So ist der Durchgang von montags bis donnerstags von 07:00 – 18:00 Uhr und freitags bis 16:30 Uhr geöffnet. Samstags und sonntags sowie in der Woche von 18:00 – 07:00 Uhr bleibt er geschlossen. Bei geschlossenen Toren besteht weiterhin die Möglichkeit, über eine südliche Wegführung das Gelände zu umgehen.

Die Schließung der Tore erfolgte erstmals am 26.11.2022. Ziel der Maßnahme ist, die Schule besser vor Vandalismus zu schützen. Die zur Ausführung beauftragte Firma hatte mit den Arbeiten im August begonnen und konnte diese nun vor Kurzem abschließen.

Wirtschaft
| 29.11.2022

„Jedem Tierchen sein Pläsierchen!“ lautet der Titel eines neuen Onlineworkshops, welchen das STARTERCENTER NRW im Rhein-Kreis Neuss in Kooperation mit Christine Schäfer, KOMMUNIKATIONSbuffet, anbietet. Der Onlineworkshop findet am Mittwoch, 7. Dezember 2022, von 17 bis 18.30 Uhr statt.

Unterschiede oder Gemeinsamkeiten im persönlichen Umgang und wie diese erkannt werden können, Kommunikation mit Menschen, die anders „ticken“ als man selbst, sind Themen im Workshop. Mit Humor und Beispielen teilt die Referentin Impulse, die die Kommunikation verständlicher machen können.

Die Teilnahme an diesem Onlineworkshop ist kostenlos. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich unter www.kommunikation.de/termine. Weitere Informationen sind erhältlich bei Hildegard Fuhrmann vom STARTERCENTER NRW im Rhein-Kreis Neuss unter der Rufnummer 02131/928-7512 oder per E-Mail an hildegard.fuhrmann(at)rhein-kreis-neuss.de.

Die Stadt Grevenbroich bietet Bürgersprechstunden mit den beiden stellvertretenden Bürgermeistern Edmund Feuster und Dr. Peter Cremerius an.

Wenn die Grevenbroicher*innen Fragen, Anregungen oder Wünsche haben, können sie diese in Präsenz mit den Vertretern von Bürgermeister Klaus Krützen besprechen. Der nächste Termin ist Dienstag, 06.12.2022, mit Herrn Dr. Cremerius.

Die Sprechstunden finden von 16:00 bis 18:00 Uhr im Alten Rathaus, Am Markt 1 statt. Anmeldungen sind über Herrn Sascha Voigt per Telefon unter 02181 608-225 oder per E-Mail sascha.voigt(at)grevenbroich.de erforderlich.

Sport
| 29.11.2022

Rund 60 Kinder und Jugendliche aus den Förderschulen des Rhein-Kreises Neuss mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung nahmen jetzt am Kreisschulschwimmfest teil. Das Vorbereitungsteam aus Vertretern der Mosaikschule in Grevenbroich, der Sebastianusschule in Kaarst und der Schule am Nordpark in Neuss hatte ein attraktives Programm erarbeitet. Im Neusser Stadtbad fanden alle Teilnehmer ideale Voraussetzungen, da dort Nichtschwimmer und Schwimmer gleichzeitig in unterschiedlichen Becken ihre Wettkämpfe austragen konnten.

Während rund 30 Nichtschwimmer an einem umfangreichen Spiel- und Spaßprogramm teilnahmen, absolvierten die Schwimmer jeweils 25 Meter und machten auch bei einem Staffelwettkampf mit. Bei der Staffel über 4 x 25 Meter Freistil hatte das Team der Mosaikschule die Nase vorn und nahm einen Pokal mit nach Hause. Auf Platz zwei kam die Mannschaft der Sebastianusschule Kaarst und auf Platz drei die der Schule am Nordpark. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke überreichte die Pokale und verteilte Erinnerungsmedaillen an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wettbewerbe.

Bei den Einzelstrecken in den Disziplinen Freistil siegten bei den Schülerinnen bis 14 Jahren Lada Novikovski (Schule am Nordpark) und bei den älteren Schülerinnen Melina Baden (Mosaikschule). Über erste Plätze ebenfalls im Freistil über 25 Meter freuten sich bei den Schülern bis 14 Jahren Rumen Sandova (Mosaikschule) und bei den älteren Schülern Lukas Bilk (Schule am Nordpark).

Eine große Hilfe waren freiwillige Siebtklässler des Gymnasiums Norf. Sie stoppten alle Zeiten und betreuten die Schülerinnen und Schüler vor und nach den Wettkämpfen. Die Organisatoren dankten ebenfalls dem Personal des Stadtbads für seine Unterstützung bei dem Kreisschulschwimmfest.

Sicherheit
| 29.11.2022

Kreisbrandmeister Norbert Lange legt sein Amt in Absprache mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke zum 31. Dezember dieses Jahres nieder. Der 61-jährige Meerbuscher hatte die Tätigkeit von 2011 bis 2017 ehrenamtlich wahrgenommen, danach erledigte er sie im Hauptamt. Sein Rücktritt erfolgt aus persönlichen Gründen: Er möchte sich verstärkt seiner Arbeit als Sachverständiger für Brand- und Explosionsursachen widmen.

„Wir danken Kreisbrandmeister Lange für sein Engagement für die Sicherheit der Menschen im Rhein-Kreis Neuss und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute“, so Petrauschke in einer Wehrführer-Dienstbesprechung, die am Montag im Kreishaus Grevenbroich aus dem aktuellen Anlass einberufen worden war.

Die Aufgaben und Funktionen des Kreisbrandmeisters nehmen bis zur Neubesetzung der Stelle die stellvertretenden Kreisbrandmeister Stefan Meuter und Heinz Dieter Abels wahr. Das Verfahren zur Ernennung eines Nachfolgers für Lange ist klar geregelt im Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz: Der Kreistag bestellt auf Vorschlag des Landrats, der zuvor die Leitungen der Feuerwehren und Berufsfeuerwehren im Kreis sowie den Bezirksbrandmeister angehört hat, eine Kreisbrandmeisterin oder einen Kreisbrandmeister und bis zu zwei ehrenamtliche Stellvertreter.

Der Kreistag entscheidet zugleich, ob der Kreisbrandmeister die Tätigkeit im Ehren- oder im Hauptamt wahrnimmt. Der Kreisbrandmeister sowie seine Vertreterinnen und Vertreter werden durch den Landrat ernannt. Kreisbrandmeister dürfen nicht gleichzeitig der Leitung der Feuerwehr einer kreisangehörigen Gemeinde angehören.

Meerbusch, Neuss, Dormagen, Rommerskirchen (ots)

Das Fenster eines Einfamilienhauses am Waldweg in Meerbusch hebelten Einbrecher in der Zeit von Donnerstag (23.11.), 15:00 Uhr, bis Freitag (25.11.), 14:30 Uhr, auf. Anschließend durchsuchten die Unbekannten mehrere Räume nach Wertsachen. Angaben zu möglichem Diebesgut und Hinweise auf die Täter liegen bislang noch nicht vor.

Ein Einfamilienhaus an der Wehler Dorfstraße in Neuss wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (24.11.), kurz vor 04:30 Uhr, das Ziel von Einbrechern. Unbekannte hatten versucht, ein Dachfenster auf einem Flachdach aufzuhebeln und dabei die Alarmanlage ausgelöst. Die Täter entfernten sich, ohne das Haus betreten zu haben.

Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Kölner Straße in Neuss stellte bei ihrer Rückkehr Beschädigungen am Schließzylinder ihrer Wohnungstüre fest. Einbrecher waren in der Zeit von Donnerstag (24.11.), 09:30 Uhr, bis Samstag (26.11.), 20:30 Uhr, in die Wohnung eingedrungen und hatten sie nach Wertgegenständen durchsucht. Angaben zu möglichem Diebesgut und Hinweise auf die Unbekannten liegen bislang noch nicht vor.

Mit einem unbekannten Werkzeug öffneten Einbrecher die nur ins Schloss gezogene, aber nicht versperrte Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses an der Uedesheimer Straße in Dormagen. Die Tat ereignete sich in der Zeit von Donnerstag (24.11.), 15:00 Uhr, bis Freitag (25.11.), 12:30 Uhr, wobei die unbekannten Täter Goldschmuck erbeuten konnten.

An der verschlossenen Haustür eines Einfamilienhauses an der Blumenstraße in Dormagen scheiterten Einbrecher in der Zeit von Samstag (26.11.), 19:30 Uhr, bis Sonntag (27.11.), 09:15 Uhr. Die Unbekannten hatten offenbar erfolglos versucht, die Tür mit einem Schraubendreher aufzuhebeln.

Am Freitag (25.11.), in der Zeit von 13:00 bis 19:50 Uhr, öffneten Einbrecher gewaltsam die Terrassentür eines Einfamilienhauses an der Bahnstraße in Rommerskirchen. Nach ersten Erkenntnissen durchsuchten die Unbekannten das Haus nach Wertsachen, verließen den Tatort aber ohne Beute.

Vandalismusschäden verursachten Einbrecher in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Kastanienallee in Rommerskirchen. Unbekannte hatten in der Zeit von Samstag (26.11.), 20:00 Uhr, bis Sonntag (27.11.), 13:00 Uhr, eine unverschlossene Wohnungstür aufgehebelt. Nachdem die Täter Bargeld entwendet hatten, beschädigten sie zusätzlich mutwillig Teile der Wohnungseinrichtung.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 14 zu melden.

Die Polizei rät: Dunkle Häuser und Wohnungen lassen Einbrecher leicht erkennen, dass ihre Bewohner nicht zu Hause sind. Eine Anwesenheitssimulation kann dabei helfen, Einbrüche zu verhindern. Weitere Informationen zum Thema gibt es unter https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/polizei-beraet-zum-einbruchsschutz-tipps-und-termine.

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Jüchen; Grevenbroich; Kaarst (ots)

Am Wochenende kam es in Kaarst, Grevenbroich und Jüchen-Hochneukirch zu Bränden an Mülltonnen.

So bemerkte ein Zeuge am Freitag (25.11.) gegen 21:15 Uhr, dass ein Müllcontainer am Albert-Einstein-Gymnasium brannte.

Am Samstag (26.11.) brannten gegen 18:35 Uhr zwei Mülltonnen auf der Joseph-Pick-Straße in Grevenbroich.

Eine Zeugin beobachtete am Sonntag (27.11.) gegen 16:50 Uhr auf der Bahnhofstraße in Jüchen-Hochneukirch zwei männliche Personen an einer Mülltonne, welche anschließend brannte. Die Personen werden als männlich, zirka 20 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und dunkel gekleidet beschrieben. Ob diese Personen mit dem Brand in Zusammenhang stehen ist Gegenstand der Ermittlungen.

In allen Fällen hat das Kriminalkommissariat 11 die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die in diesen Zusammenhängen verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der 02131 300-0 zu melden.

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